4. Dezember 2020

Wintergedicht

Roland Bruchmann

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Em Winder, wenn die Kälde kracht,
dass d’ Nas’ rot werd un d’ Ohre,
do isch en so’re kalde Nacht
gar manches ab schon g’frore.

De Oleander odder a
die Eng’liche Drompede,
die giengde alle schnell kabudd
im Freie, in de Beede.

Un a die Lieb’, dass Gott erbarm,
die hebd im Kalde net.
Drum, Schätzle, komm un halt se warm
mit mir im Fedd’rebett.

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