1. Oktober 2026

„Des Ding do“ erreicht im 3. Quartal 2026 bereits über eine ¾ Million Ansichten

Thomas Heitlinger

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Stutensee, Oktober 2026 – Die wöchentliche Social-Media-Serie „Des Ding do“ erreicht seit Beginn des Jahres im Oktober die magische Grenze von mehr als eine ¾ Million Ansichten. Damit setzt das Projekt ein bemerkenswertes Zeichen für die Bedeutung und Reichweite regionaler Sprache im digitalen Raum.
Im Mittelpunkt der Serie steht jeweils ein alltäglicher Gegenstand, der fotografisch vorgestellt und mit seiner regionalen beziehungsweise mundartlichen Bezeichnung verbunden wird. Ein wiederkehrender Einführungstext erläutert den Zusammenhang und lädt die Nutzerinnen und Nutzer dazu ein, eigene Begriffe, regionale Varianten und persönliche Erinnerungen einzubringen.
Die Beiträge werden über die bestehenden digitalen Kanäle verbreitet. Besonders in regionalen Facebook-Gruppen werden die einzelnen „Ding do“-Beiträge aufgegriffen, kommentiert und weiterverbreitet. Aus einer einfachen Veröffentlichung entsteht dadurch ein lebendiger Austausch über Sprache, Herkunft und persönliche Erinnerungen.
„Die mehr als eine ¾ Million Ansichten zeigen eindrucksvoll, dass Mundart auch im digitalen Zeitalter Menschen erreicht und bewegt. Besonders freut mich, dass die Nutzerinnen und Nutzer nicht nur zuschauen, sondern eigene Begriffe, Geschichten und Erinnerungen beisteuern“, sagt Thomas Heitlinger, Projektleiter von „Des Ding do“.
Das Projekt verbindet damit digitale Kommunikation mit regionaler Kulturvermittlung. Mundart wird nicht lediglich dokumentiert, sondern aktiv genutzt und weitergegeben. Unterschiedliche regionale Bezeichnungen werden sichtbar und die Vielfalt der badischen Sprache kommt unmittelbar ins Gespräch.
Die aktuelle Reichweite ist dabei mehr als eine statistische Größe: Über eine ¾ Million Ansichten bis Oktober 2026 zeigen, dass regionale Sprache auch in sozialen Medien ein großes Publikum finden kann – wenn sie zeitgemäß, humorvoll und dialogisch vermittelt wird.
„Des Ding do“ – badisch, digital und mitten aus dem Lebe.

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