von Fritz Römhildt | Apr. 10, 2025 |
Der Frühling Wann ich im Albtal drauß im Lenz D‘ Natur als duh besinge Un in die Dichterleyer greif Daß d‘ Saite norr so klinge, Dann kommt, grad wann ich so mein‘ Sang Zum Juwel will erhewe, En Mißton nei‘ in d‘ Melodie; Ich greif halt als darnewe. Doch macht’s im... von Judith Rimmelspacher | Apr. 6, 2025 |
De Wind weht woer will lassen wehe vor meim Fenschter steht en Baum scho es bissle grün gud für d’Auge die nimmeh so recht wolle mer kriegt’s uff d’Auge wemmer nix meh sehe will mer kriegt’s uff d’Ohre wemmer nix meh höre will ’s... von Edgar Zeidler | Apr. 6, 2025
Hebàmm Woher kommt das elsässische Wort Hebàmm oder Hewàmm, Hebamme? Da muss man schon ins Mittelhochdeutsche zurückkehren (1050-1500), wo man hebeamme findet, abgeleitet aus dem althochdeutschen (750-1050) hevianna. Wortwörtlich, die Amme, die das neugeborene Kind... von Irmtraud Bernert | Apr. 5, 2025 |
Vom Umorgle De Frühling war scho seit jeher e unbeständige Johreszeit. In meinere Kindheit ganz bsonners, weil wir mit ere Mudder gsegnet ware, die in dene Monate e ausgsprochene Vorlieb fürs Umorgle entwickelt hat. Normalerweis war die Fraa en Fels in de Brandung.... von Thomas Heitlinger | Apr. 3, 2025 |
Begriffserklärung Er hat mit seiner neuer weiß Hos sei Fahrradkett geölt. Sei Frau hat‘s g‘sehe g‘schimpft un g‘scholte. In ämer sehr unfreundlicher Ton! So lässt sich an dem Beispiel des Wort erkläre. Kette‘reaktion! aus Stutze’bock (c)... von Petra Rieger-Bühler | März 31, 2025 |
Neuerdings, do gebt’s e Mittel, me kriegt’s in jeder Apothek. Die Forscher in de weiße Kittel henn was ganz B’sonners bracht zuweg. Bonostad, so heißt des Ding, was in aller Munde isch. Des soll Wunder wirke, drin steckt was anners als Du bisch....
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