von Otto Arnold | Apr. 8, 2021
Im Deitsche kammer oft erlewe, a wemmer nach Vollendung schdebe, dass ganz komische Sätz endschdehe. Do heb e letschdens oiner gsehe mid finfmol „und“ in oinem Dreh. Wie sich so en Satz duht gschdalde, wille eich ned vorendhalde. En Moler had fer en Begger a Schild... von Petra Rieger-Bühler | Apr. 8, 2021
Sommerzeit, net erscht seit heit, d’ Uhre scho seit März bereit für d’ Sommerzeit europaweit. Frischluft tanke wie net g’scheit, noch viel länger hell, ihr Leit! D’ Frühuffsteher henn e Freid: Sommerfreizeit, Sport, hurra! Sommerlaune, alles klar! Morgens fit sei bei... von Judith Rimmelspacher | Apr. 7, 2021
‘s heißt nimmeh Kur, ‘s heißt Reha, Kur des war mol mit dem berühmte morgens Fango, obends Tango, des gibt’s nimmeh, wo en Kurschatte hasch angle könne un heimlich durch’s Hinnerdürle in Dei Zimmer gschliche bisch. Des weiße nur von Erzählunge, wenn die Kurmänner- un... von Edgar Zeidler | Apr. 6, 2021
Ist Ihnen auch aufgefallen, dass uns eine Tradition abhandengekommen ist? Ich zumindest habe vergebens nach einem gut getarnten Aprilscherz in den zwei elsässischen Tageszeitungen gesucht. Hier der Versuch einer Ursachenforschung. Àm 1. Àwrell hàw i ìn unsere Zittunge... von Petra Rieger-Bühler | Apr. 6, 2021
Drauße schneit’s in große Flocke uff gelbe Oschterglocke. Der grüne Rase halber weiß, die Luft isch kalt, letscht Woch war’s heiß, die junge Knoschpe henn scho g’litte, de Winter kommt mit grosse Schritte mit Eiswind un mit Minusgrad, ’s haut ei’n uff d’ Couch, mir... von Otto Arnold | Apr. 4, 2021
Ohne Schdrom un elektrisches Licht wunnerts oim bei de Heide nicht, dass se e Frielingsfeschd gfeierd henn, wenn die Däg widder länger worre senn. Warum des jetz Oschdern haist, isch mir egal, e heidnisches Feschd wars allemal. Die Jude henn uf ihre Weise e Feschd...
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