von Judith Rimmelspacher | Juli 16, 2021
Ich habe mich 1978 mit diesem Gedicht an einem ersten Mundartwettbewerb in Karlsruhe beteiligt. Zu dieser Zeit steckten die Dialekte in Lyrik und Prosa – besonders hier in Karlsruhe – noch in den Kinderschuhen. Anlässlich eines Seminars 1964 während... von Otto Arnold | Juli 15, 2021
De Plato mol widder I kenn de Andrew Sullivan net, awwer er schnallts, wie i find: „Demokratien enden, wenn sie zu demokratisch sind.“ S isch immer schlecht, was iwwerich bleibt, wenn mer ebbes iwwertreibd. Um se zu begreife, die hoche Politig, greift mer gern uf die... von Irmtraud Bernert | Juli 13, 2021
Ausgebüxt Endlich Sommer im Städtle. Endlich unnerm bunte Sonneschirm im Tiziano sitze und Leut gugge, weil Gott sei Dank sieht mer widder welche. Ich hätt im Lewe net denkt, dass ich se mol so vermisse tät. Ach, endlich die neue Sommerfreiheit spüre! Obwohl: so arg... von Angelika Futterer | Juli 13, 2021
Bésame, bésame mucho… ’s gebt sodische un sodische…” hot als mein Vadder gsagt un hauptsächlich ganz unnerschiedliche Leit mit gmoant. Ja, ’s gibt Altgscheide un Neigscheide (wie’s Neireiche gibt) , isch mer’s vorhin zamme mit derre Erinnerung durch de Kopf gschosse,... von Edgar Zeidler | Juli 12, 2021
Wembley Eine aus dem Schreibofen eines ehemaligen Fussballers noch heisse Glosse aus aktuellem Anlass S Team vo de Brexithangscht hät vo der UEFA d beschti Vorüssetzunge glìfert bekomme, fer andlig e zweite Titel ze hole, noh 1966, wo s Drèileewe-Team nohnem beriehmte... von Edgar Zeidler | Juli 11, 2021
Dreylànd*, ein Lànd? Was uns vereint, weit über die Staatsgrenzen hinaus, mag uns positiv erscheinen. Doch trügt nicht manchmal der Schein? D Esther Keller vo de „Schwitzer Grienliberàle“ (doch, doch, dàs gìtt’s!), ìsch d erscht Fraui üss dare Pàrtèi (ìn Frànkrich...
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