von Buddy Hills | Juli 17, 2022 |
Es gab emol in äm badische Dorf, fest in de Rheinebene, zwische Karlsruh und Rastatt gelege, zwai Familiebetriebe. Die aine hän so ä Brauerei g’hät. Die war jetzt ned so groß un berühmt wie de Moninger, Hatz, Wulle oder Hoepfner, abba, sie wared schon domols in de... von Thomas Heitlinger | Juli 16, 2022
Tatoo am Fuß Tatoos hen viele, zum Beispiel am Rücke. Sieht mer, wenn sie sich bücke. Oder am Arm Hat net unbedingt den Charme. Oder am Nacke das es vorguckt bis zum Krage. Wie sei Frau hoimkommt. Sagt er zu ihr. Ach du lieber Gott, Du hasch jo ä Tatoo am Fuß Sagt... von Otto Arnold | Juli 13, 2022 |
Vehgel Oinschdens wie des Haus gebaud war, war uns allene schun klar, dass mer fir besunnere zwegge ums Haus rum brauche dähd e Hegge. Nadierlich isch do owe schee, dass so viele Baim rumschdeh. Weil mid de Hegge zwischedrin alle gud fers Klima sin. Doch was do aa... von schwätz hald | Juli 11, 2022
Dieser Text in alemannischer Mundart stammt aus einem Gedichtband von Manfred Marquardt (* 25. 12. 1927 in Lörrach; + 14. 1. 1982 ebendort). Er war Lehrer und Mundart-Dichter. Uli Führe hat sein Gedicht „Eso goht’s is“ aus dem gleichnamigen... von Otto Arnold | Juli 10, 2022 |
von Buddy Hills | Juli 6, 2022 |
Mir sin durchs ausgetrockend Neckarflußbett nunner kommeUnd hänt Monnem nebedran ligge g‘lasse, weil mir eh ned als Grupp,wie mir sin, nei gekomme wäre. Mir sin sechs Leid und hänn uns’re Ziege mit debei und uns’re zwai Esel. Uff unserm Karre fiehret mir uns’re...
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